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Webseite zum Thema MPU

MPU – das Gespräch mit dem Psychologen

Es gibt viele Gerüchte über die MPU, besonders natürlich um das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen. Viele Menschen haben die Vorstellung, dass man von jemandem befragt wird, der versucht, einem das Wort im Mund herumzudrehen und einem jede Aussage negativ auslegen wird. Das ist definitiv nicht so. Bei den mit den Interviews beauftragten Verkehrspsychologen handelt es sich um Gutachter, die unabhängig von den Behörden handeln und dabei absolut objektiv sind. Ihre Aufgabe ist es, einzuschätzen, ob Sie sich zukünftig tadelsfrei verhalten werden und ob man Ihnen zutraut, wieder ein Kraftfahrzeug zu führen. Diese Einschätzung nehmen die beauftragten Gutachter anhand Ihrer Aussagen vor.

Wer die MPU als Chance und nicht als Strafe für sein Fehlverhalten sieht, wird in den meisten Fällen keine Sorge haben müssen, dass er/sie ein positives Gutachten erhält. Die erste wichtige Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Ihr Verhalten geändert haben. Hierbei scheint es sinnvoll, dies nicht nur deswegen getan zu haben, weil Sie ein positives Gutachten bekommen möchten, sondern weil Sie die Einsicht erlangt haben, dass das Verhalten, das für den Entzug der Fahrerlaubnis relevant war, nicht in Ordnung war. Sie müssen erkennen, dass nicht Ihr Umfeld für das Fehlverhalten gesorgt hat, sondern Sie selbst. Nur dann können Sie auch wirklich etwas an dem eigenen Verhalten ändern und sicher gehen, dass Sie die Fahrerlaubnis wiedererlangen und auch behalten können.

Das im Rahmen der MPU geführte Interview erfordert von Ihnen absolute Ehrlichkeit. Versuchen Sie nicht, dem/der Psychologen/in etwas vorzuspielen oder Ihr damaliges Verhalten herunterzuspielen. Viele Menschen sind vor dem Gespräch sehr nervös. Wenn dies auf Sie zutrifft, versuchen Sie sich zu beruhigen. Wenn Sie Sorge haben, dass Sie etwas vergessen könnten, notieren Sie es sich, denn Sie dürfen Ihre Aufzeichnungen in dem Gespräch verwenden. Bereiten Sie sich zum Beispiel auf die Frage vor: „Wissen Sie, warum Sie hier sind?“ Gehen Sie vor dem Gespräch noch einmal alles durch, was mit Ihrem Fehlverhalten zu tun haben könnte. Angefangen von Ihrer Kindheit bis hin zum Tag des Geschehens.

Die MPU soll Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Fahrerlaubnis zurückzuerlangen. Dies allein sollte man für sich positiv auslegen. Sie haben die Gelegenheit, dem Psychologen darzulegen, warum Sie sich so verhalten haben und warum er sicher sein kann, dass das nie wieder vorkommen wird. Gerade an diesem Punkt spielt es eine Rolle, ob Sie Ihr Verhalten aus Überzeugung geändert haben oder nur, weil Sie den Führerschein zurückbekommen möchten. Haben Sie es aus Überzeugung getan, werden Sie dieses dem Verkehrspsychologen auch sicher deutlich machen können.

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